Hashimoto-Thyreoiditis: Diagnostik

Das endokrine System umfasst mehrere Organe – endokrine Drüsen. Sie produzieren spezielle Substanzen – Hormone, die sich im Blut im ganzen Körper ausbreiten, in die Zellen eindringen und die Funktion der inneren Organe regulieren. Jedes Hormon hat sein eigenes Expositionsziel – streng definierte Zellen und Gewebe. Ein Hormon hat mehrere Zielzellen, das andere weniger.
 

Hormone stellen eine Verbindung zwischen den Zellen des Körpers her, sodass sie nahtlos funktionieren. Darüber hinaus interagieren auch die endokrinen Drüsen miteinander, sodass in einem gesunden Körper jede biologisch aktive Substanz zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Menge freigesetzt wird. Auf diese Weise passt der Körper seine Arbeit entsprechend den sich ständig ändernden inneren und äußeren Bedingungen an. Diese Mobilität macht den Körper absolut gesund.
 

Wenn ein Instrument verstimmt ist, ist die Melodie verzerrt. Wenn ein Organ und vor allem eine Sekretionsdrüse zu viel oder zu wenig Hormon abgibt, wird die Arbeit des gesamten Organismus gestört.
 

Die Schilddrüse produziert mehrere Hormone (man schätzt, dass die gesunde Schilddrüse dem Körper etwa 30 jodhaltige Hormone in einer ständig schwankenden Mischung anbietet), von denen die wichtigsten Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) sind. Sie enthalten Jod, und damit die Hormone in der richtigen Menge produziert werden und die Schilddrüse ihre volle Wirkung entfalten kann, muss der Körper genug Jod erhalten.
 

Jod gelangt mit Nahrung oder als Nahrungsergänzung in den Körper. Wenn Nahrung verdaut wird, wird Jod durch die Darmwand in die Blutbahn aufgenommen und erreicht die Schilddrüse, wobei es in die Zellen eindringt. Dort durchläuft er eine komplexe Kette chemischer Umwandlungen und ist letztendlich Teil der Hormone. Hormone werden in den Follikelzellen der Drüse “gespeichert”. Bei Bedarf verlassen Hormone die Follikel, gelangen in die Blutbahn und breiten sich im ganzen Körper aus.
 

Woher weiß die Schilddrüse, dass der Körper Hormone benötigt? Über die Kontrolle “von oben” – die Hypophyse. Diese kleine Drüse befindet sich im Gehirn und reguliert die Arbeit der meisten endokrinen Organe, einschließlich der Schilddrüse. Dieser Effekt wird auch durch Hormone bewirkt, von denen jedes für die Funktion einer einzelnen Drüse verantwortlich ist. Die Schilddrüse wird durch das schilddrüsenstimulierende Hormon (kurz TSH) gesteuert.
 

Die Freisetzung von TSH selbst hängt jedoch von der Menge der Schilddrüsenhormone im Blut ab.
 

Wenn viel T3 und T4 produziert werden, gelangen Informationen darüber über den Hypothalamus in die Hypophyse und die Menge des schilddrüsenstimulierenden Hormons, das in den Blutkreislauf gelangt, nimmt ab. Wenn sie nicht ausreichen, beginnt die Hypophyse aktiv TSH zu produzieren, das auf die Schilddrüse einwirkt und mehr Hormone ausschüttet. Darüber hinaus wird der gesamte Prozess von anderen Strukturen des Nervensystems gesteuert, deren Rolle in diesem Prozess nicht unterschätzt werden darf.
 

Die Schilddrüse funktioniert wie jedes andere Organ des menschlichen Körpers nicht von alleine. Nicht nur Hypophysenhormone wirken auf die Schilddrüse ein, sondern auch andere biologisch aktive Verbindungen, die von anderen endokrinen Drüsen produziert werden.
 

Das Hormon Cortisol, das von den Nebennieren ausgeschüttet wird, wirkt auf das Gewebe der Schilddrüse und vermindert die Produktion von Hormonen. Mit einer erhöhten Menge an Cortisol beginnen die roten Blutkörperchen auch, weniger Jod aus dem Blutplasma zu entnehmen. Darüber hinaus beeinflusst Cortisol auch die Hypophyse und zwingt sie, weniger Hormone, einschließlich TSH, zu produzieren.
 

Die Arbeit der Schilddrüse wird auch durch Östrogene (weibliche Geschlechtshormone) und Adrenalin beeinflusst. Letztere können die Produktion von Hormonen steigern und je nach aktueller Situation verringern. Es ist wichtig, diese Abhängigkeit nicht zu vergessen. Wenn jemand an einer Krankheit einer endokrinen Drüse leidet (Nebenniere, Bauchspeicheldrüse, Eierstöcke oder Hoden), ist es wichtig, alle Organe der inneren Sekretion zu untersuchen, da eine Krankheit die Ursache einer anderen sein kann. In ähnlicher Weise kann eine Schilddrüsenerkrankung eine Fehlfunktion anderer Drüsen verursachen.
 

Darüber hinaus beeinflussen auch andere Organe und Gewebe die Arbeit der Schilddrüse. Im Körper ist alles miteinander verbunden. 
 

Warum ist es wichtig, die Schilddrüse bei unterschiedlichen Problemen zu untersuchen? Wir können ein einfaches Beispiel nennen: Einige Frauen lassen Ihre Unfruchtbarkeit über Jahre ohne Erfolg behandeln. Zunächst werden natürlich die gynäkologischen Untersuchungen durchgeführt und nur wenn die Untersuchungsergebnisse keine Auffälligkeiten aufweisen oder die Behandlung unwirksam ist, sollte man an die Schilddrüse und andere Sekretionsdrüsen denken. Und oft stellt sich heraus, dass die Veränderungen im hormonellen Hintergrund (d. H. Das Verhältnis verschiedener Hormone) des Körpers schuld sind. Wenn diese Störungen behoben sind, wird das Problem der Unfruchtbarkeit oft gelöst.
 

Wie wirken sich Schilddrüsenhormone auf den Körper aus?
 

Die Bedeutung der Schilddrüsenhormone im Körper ist sehr hoch. Sie beginnen zu wirken, wenn sich der Fötus noch im Mutterleib befindet (obwohl er während dieser Zeit mütterliche Hormone verwendet) und beeinflussen die Entwicklung aller seiner Organe und Gewebe, insbesondere des Nervensystems.
 

Nach der Geburt eines Kindes verlieren sie nicht an Bedeutung. Hormone beeinflussen alle Arten des Stoffwechsels im Körper und erhöhen oder reduzieren auch die von uns produzierte und verbrauchte Energiemenge. 
 

Die Schilddrüsen Hormone können die Lebensqualität enorm beeinträchtigen.
 

“Etwas stimmt nicht” sagen die Patienten.
 

Erkrankungen der Schilddrüse bleiben nicht unbemerkt. Die Hormonmenge im Blut verändert sich und das betrifft alle Organe und Gewebe. Infolgedessen ist die Arbeit fast aller Körpersysteme gestört. Und da Hormone entweder zu hoch oder zu niedrig dosiert sein können, können die Beschwerden völlig unterschiedlich sein. Sie hängen von der Art der Erkrankung ab. Je früher diese Veränderungen bemerkt werden, desto früher kann die Behandlung begonnen werden und je früher die Behandlung begonnen wird, desto größer sind die Erfolgschancen.
 

Oft hat ein Patient viele Symptome aber keine Diagnose. Dann ist die richtige Diagnostik ganz wichtig!
 

Diagnostik – Inspektion. 
 

Eine gesunde oder eine verkleinerte Schilddrüse kann man mit bloßem Auge nicht unterscheiden. Da Hashimoto-Thyreoiditis in seltenen Fällen mit einer Vergrößerung der Schilddrüse einhergeht (Ersatz der Drüsenzelle durch Bindegewebe), kann die  Schilddrüse (Struma) als dicker Hals zu sehen sein.
 

Diagnostik – Szintigramm
 

Bei der Schilddrüsenszintigraphie wird die Funktion der Schilddrüse bzw. bestimmter Areale der Schilddrüse bildlich dargestellt. Es wird eine intravenöse Injektion von 99mTc-Pertechnetat oder 123I-Jodid verabreicht. Das sind radioaktive Sybstanzen, die von der Schilddrüse aufgenommen werden. Die von der Schilddrüse ausgehende Strahlung wird eine halbe Stunde nach der Injektion mit einer Gammakamera aufgezeichnet. Eine gesunde Schilddrüse zeigt eine gleichmäßige Aktivitätsverteilung. Kommt es in der Schilddrüse zu einer örtlichen Aktivitätssteigerung, so spricht man von einem heißen Knoten, bei örtlichen Aktivitätsausfällen von kalten Knoten.
 

Diagnostik – Sonografie
 

Mit Hilfe einer Sonografie kann man Aussagen über Größe, Form und Struktur des Schilddrüsengewebes machen. Eine echoarme Schilddrüse, die aufgebläht ist, ihre eckige Querschnittsform verloren hat, dunkler aussieht, vergrößert oder  verkleinert und/oder mit Narbenbildungen versehen ist, ist mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit ein Zeichen für das Vorliegen einer Hashimoto-Thyreoiditis,  auch wenn ein Nachweis von Antikörpern nicht möglich ist.
 
 

Diagnostik – Blut-, Stuhl- und Urin Diagnostik
 

  • TSH: TSH ist das Steuerungshormon. Oft wird nur das Schilddrüsen-stimulierende Hormon (TSH) untersucht.  Es ist allerdings falsch die Schilddrüsenfunktion nur anhand des TSH zu beurteilen. TSH unterliegt deutlichen Schwankungen. TSH kann sich innerhalb einer großen Bandbreite ( je nach Labor) bewegen und wird oft falsch pathologisch oder nicht pathologisch interpretiert. Der TSH-Wert kann sich innerhalb kürzeste Zeit ändern: abhängig vom Stress, Hormonschwankungen, Ernährung, Medikamenteneinnahme usw. Er kann erhöht sein, weil man gerade im Fitnessstudio war. Bei Krankheit kann der TSH-Wert abnehmen.

    TSH sollte morgens bestimmt werden, da sich die Werte im Laufe des Tages verändern. Referenzbereich sind 0,4 – 4,0 mU/l. Referenzbereich mit Hormonsubstitution: 0,5 – 2,0 mU/l. Bei Patienten mit ausgeprägten Schilddrüsenunterfunktion Symptomen, Frauen mit Kinderwunsch, Schwangeren, Patienten mit Fettstoffwechselstörung sollte man einen TSH unter 2,5 mU/l anstreben. Bei erhöhten TSH-Werten zw. 5 und 10 mU/l entwickeln nur etwa 30 Prozent der Patienten nach 15 Jahren eine manifeste Schilddrüsenunterfunktion.

 

  • Freies Thyroxin (fT4): Referenzbereich: 0,9 – 1,8 ng/dl

 

  • Freies Trijodthyronin (fT3): Referenzbereich: 3,0 – 4,5 pg/ml

    T3 und T4 werden aus Tyrosin durch Anlagerung Jodatomen gebildet. Ein Teil der Schilddrüsenhormone wird an Transportproteine gebunden und ist nicht wirksam. Der andere Teil wird als fT3 und fT4 frei transportiert und stellt den wirksamen Teil da. T4 wird 10 Mal mehr als T3 hergestellt. T4 ist eine Depotform und wird zum größten Teil in der Leber zum aktiven Hormon T3 (ein Jod Atom wird entfernt) umgebildet. Deshalb wird T4 auch als Prohormon bezeichnet. T3 ist das aktive Hormon für unseren Stoffwechsel.

    Die fT3 und  fT3 Hormone sollten bei der Diagnostik bestimmt werden, um festzustellen, ob es sich um eine manifeste oder subklinische Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse handelt. Die freien Formen sind biologisch aktiv und sind wegweisend bei der Feststellung der Schilddrüsenfunktion.

 

  • Schilddrüsenantikörper TPO-Antikörper (TPO-AK, MAK): Referenzbereich <35 lu/ml

    TPO-AK ist ein Antikörper gegen Thyroperoxidase, einem Enzym, dass die Aufgabe hat, bei der Herstellung der Schilddrüsenhormone mitzuwirken. TPO-AK kommt bei Hashimoto-Thyroiditis (starker Anstieg) und beim M. Basedow vor.Es handelt sich um einen Antikörper gegen Thyroglobin, eine Speicherform der Schilddrüsenhormone in den Schilddrüsenfollikeln.
    Bei der Hashimoto-Thyroiditis sind diese Antikörper meist stark und bei Morbus Basedow nur mäßig erhöht.

 

  • Thyreoglobulin-Antikörper (Tg-AK, TAK): Referenzbereich <100 U/ml
    Es handelt sich um einen Antikörper gegen Thyroglobin, eine Speicherform der Schilddrüsenhormone in den Schilddrüsenfollikeln. Bei der Hashimoto-Thyroiditis sind diese Antikörper meist stark und bei M. Basedow nur mäßig erhöht.

 

  • TSH-Rezeptor-Antikörper (TSH-AK, TRAK): Referenzbereich <1

    TR-AK sind Antikörper, die sich auf die Rezeptoren setzen, die für das TSH bestimmt sind. Sie veranlassen die Schilddrüsenzellen zu einer lang anhaltenden Hormonproduktion und zu einer andauernden Überproduktion. TR-AK steigt v.a. bei M. Basedow im Anfangsstadium an und verursacht hier die Schilddrüsenüberfunktion und die Struma. TR-AK ist ein polyklonaler Antikörper und hat neben stimulierenden Effekt auch eine blockierende Wirkung. Deshalb findet man ihn auch immer wieder  bei den Hashimoto-Thyroiditis. Hier führen sie zur Schilddrüsenatrophie und zu einer Schilddrüsenunterfunktion.
     
    Es gibt Fälle, bei denen Antikörper an Anfang der Erkrankung  negativ sind. Man nennt das eine seronegative Autoimmunthyreopathie. Zur Diagnose wird dann die Sonographie (Ultraschall) gezogen. Die Antikörper-Konzentrationen können im Krankheitsverlauf stark schwanken.

 

  • Reverses T3 (rT3): Referenzbereich: 90 – 350 pg/ml

    Wenn beim Patienten eine Umwandlungsstörung vermutet wird, ist es wichtig das Verhältnis aus TT3 und rT3 zu berücksichtigen. Über diese Thema berichte ich in einem weiteren Beitrag.

 

 
Weiterhin sollten folgende Parameter bestimmt werden:
 

  • Aldosteron, Progesteron, 17-Beta-Östradiol, FSH, Prolaktin.  So kann der Therapeut die Nebennierenaktivität abschätzen. Frauen mit Hashimoto-Thyreoiditis leiden oft  an Progesteronmangel und einer Östrogendominanz. Diese Östrogendominanz vermindert dann die Wirkung der Schilddrüsenhormone T3 und T4. Die Patientin hat dann alle Symptome der Schilddrüsenunterfunktion, obwohl die Schilddrüse genug Hormone produziert.

 

  • Für die biochemische Synthese der Schilddrüsenhormone sind unter anderem wichtig folgende Vitamine und Mineralstoffe wichtig: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, C, A, E, Zink, Selen, Jod, Kupfer, Coenzym Q10, sowie verschiedene Enzyme (z. Bsp. die Thyreoperoxidase). Mehr als 90% der Schilddrüsen Patienten haben einen Jodmangel und 100 %  haben einen Vitamin D Mangel. Man sollte diese Parameter im Labor bestimmen lassen.

 

  • Jodausscheidung im Morgenurin und im 24-Stunden-Harn, sowie eigenen Jodbedarf bestimmen. Das kann man auch zu Hause per Selbsttest machen.

 

  • Stuhltest – Zonulin, Calprotectin, IgA l: Diese Werte sind wichtig, wenn  Entzündung des Darms und eines Leaky-Gut-Syndroms vermutet werden. Folgende Symptome sind Hinweise auf die Darmentzündung: Müdigkeit, Leistungsabfall, depressive Verstimmungen, chronische Magen-Darm-Beschwerden, Bauchkrämpfe, Völlegefühl, Reflux, Infektanfälligkeit, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

 

  • Mikrobiom Bestimmung:  Mikrobiom ist die Gesamtheit aller den Darm besiedelnden Mikroorganismen. Für den Gesundheitszustand ist es wichtig, ein ausgewogenes Verhältnis der Darmbakterien besteht. Ein Ungleichgewicht des Darmmikrobioms wird mit verschiedenen Erkrankungen in Verbindung gebracht:  das Metabolische Syndrom, Diabetes, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Reizdarmsyndrom, Darmkrebs, kardiovaskuläre Erkrankungen, rheumatoide Arthritis wie auch Hashimoto- Thyreoiditis und andere Autoimmunerkrankungen. Der Test zeigt, welche Bakterien Ihr Darm besiedeln, ob schädliche Bakterien im Übermaß vorliegen und ein Mangel an nützlichen Bakterien besteht.

 

  • Hämopyrrolurie (HPU) im Urintest. Die HPU oder KPU ist eine Stoffwechselstörung, bei der die Synthese von Häm (Bestandteil der roten Blutkörperchen) gestört ist. Es kommt zu einem hohen Verlust an Mikronährstoffen, der über die Nahrung nicht ausgeglichen werden kann.Es kann eine Vielzahl an Symptomen und Beschwerden entstehen: Müdigkeit, Erschöpfung, Gesichtsschwellung, Schlafstörungen, Depression, Reizbarkeit, Schwäche, Energiemangel, Abgeschlagenheit, chronische Müdigkeit, Schlafstörungen, Gewichtsstörungen, psychische Störungen und Erkrankungen, Entgiftungsstörungen, Verdauungsstörungen, Störungen und Erkrankungen des Immunsystems, Abwehrschwäche, Infektanfälligkeit, häufige Erkältungskrankheiten, Pilz- und Herpesinfekte,  Störungen und Erkrankungen der Haut, Schleimhäute, Haare, Nägel, Störungen der Sinnesorgane, Störungen von Muskulatur, Bindegewebe, Knochen, Störungen und Erkrankungen in der Gynäkologie, sowie Hashimoto-Thyreoiditis.

 


 

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