Therapien

„Wer glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.“
Konfuzius

Als Heilpraktikerin wende ich folgende Behandlungsmethoden und Verordnungen aus der traditionellen, europäischen Naturheilkunde (auch Komplementärmedizin genannt) an:

Akupressur

Bei der Akupressur wird Druck auf bestimmte Punkte mit den Fingern (durch klopfen oder streicheln) ausgeübt. Ziel der Akupressur ist die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und die Regulierung der Lebensenergie für ein harmonisches physisches oder psychisches Gleichgewicht im Körper zu erreichen und damit eine stabile Gesundheit.

Die Akupressur ist eine Weiterentwicklung der Akupunktur. Sie verwendet die gleichen Punkte (und Meridiane), an denen Nadeln während der Akupunktur gesetzt werden. Anstelle von Nadeln werden mit dem gleichen Effekt Daumen und Zeigefinger verwendet. Das Drücken der richtigen Punkte mit den Fingern lindert viele Beschwerden und beseitigt Störungen.

Akupressur lindert nicht nur die Schmerzen, sondern verkürzt auch die Krankheitsdauer und beseitigt die Beeinträchtigung der funktionellen Aktivität der Organe. Akupressur kann bei eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt werden: 

  • Muskelverspannungen
  • Ohrprobleme (zum Beispiel Tinnitus oder Entzündungen)
  • erhöhter Blutdruck
  • Menstruationsschmerzen und unregelmäßige Periode
  • Rückenschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Nervosität und Ruhelosigkeit
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Übelkeit
  • Übergewicht
  • Verdauungsprobleme (zum Beispiel Durchfall, Verstopfung)
  • Atemwegserkrankungen (zum Beispiel Asthma bronchiale)

Akupunktur TCM

Eine der ältesten Naturheilmethoden ist die Akupunktur –  ist eine alte Praxis der chinesischen Medizin, die vor mehreren Jahrtausenden entstanden ist und die heute nur noch schwer als alternative Medizin eingestuft werden kann. Die Akupunktur ist ein Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). TCM sind die traditionellen Naturheilverfahren, die sich in China und anderen asiatischen Ländern in den letzten 2500 Jahren entwickelt haben.

Die Akupunktur wird für verschiedene medizinische Zwecke eingesetzt, vor allem zur Vorbeugung und Behandlung verschiedener Krankheiten. In China, Korea und Japan wird Akupunktur bei einer Vielzahl von pathologischen Zuständen eingesetzt: als Beruhigungsmittel oder als Tonikum, zur Behandlung chronischer Krankheiten sowie in der Chirurgie.

Die Punkte, durch die eine heilende Wirkung erzielt wird liegen auf den sogenannten Meridianen. Es gibt gepaarte und ungepaarte Meridiane, die in Yin und Yang Meridiane unterteilt sind. Sie durchqueren den gesamten menschlichen Körper, verbinden untereinander Teile des Zentralnervensystems, die inneren Organe und die Oberfläche der Haut. Durch die Meridiane steigt Qi nahe an der Hautoberfläche an – zu den Akupunkturpunkten. Die Lage der Akupunkturpunkte wird durch die Nervenknoten bestimmt. Dies sind hauptsächlich zwei Bauchnervenstämme und Nervenketten, die sich an der Außen- und Innenfläche der Arme und Beine befinden.
Am menschlichen Körper befinden sich mehr als 600 Punkte, an denen der Heilpraktiker ( Heilpraktiker Lindau )die Lebensenergie regulieren kann. Einige von ihnen tonisieren den Körper, andere übertragen Energie von einem Meridian zum anderen. Wenn Qi frei durch das Energienetz fließt, ist der Mensch gesund. Aber wenn dieses Energienetz blockiert ist, wenn die Energie stagniert oder die Energie geschwächt ist, dann gibt es Probleme mit dem Wohlbefinden.

Es ist bekannt, dass Yin den weiblichen, dunklen, passive Anfang symbolisiert. Yang hingegen ist männlich, hell, aktiv und positiv. Die Yang-Energie bewegt sich von außen nach innen und Yin-Energie innerhalb des Körpers. Wenn eine dieser beiden Energien dominiert, ist das Gleichgewicht gestört und dies führt zur Entstehung von Krankheiten. Das Hauptziel der Akupunktur ist es, Harmonie und Gleichgewicht zwischen diesen beiden Prinzipien zu erreichen.

Akupunktur wird bei folgende Beschwerden eingesetzt:

  • bei Allergien
  • bei Autoimmunerkrankungen
  • bei neurologischen Störungen (Schlaganfall oder Kopfschmerzen, Osteochondrose, Depression, chronische Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Alkoholismus, Rauchen, Drogenabhängigkeit, Folgen von zerebrovaskulären Unfällen, Neuritis, Neuralgie)
  • bei Atemwegserkrankungen (z. B. Bronchitis, Lungenentzündung, Asthma bronchiale)
  • bei akuten und chronischen Erkrankungen des Verdauungstraktes (z.B. Gastritis oder Verstopfung, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür)
  • bei Heuschnupfen
  • bei Schlafstörungen
  • zur Geburtsvorbereitung
  • bei Erkrankungen der Augen (z.B. Netzhautentzündungen)
  • bei chronischen Schmerzen (Arthritis, Kopfschmerzen, Verletzungen)
  • in Nephrologie und Urologie
  • in der Gynäkologie
  • in der Augenheilkunde
  • bei Erkrankungen des Immunsystems
  • bei Erkrankungen im Mundbereich (zum Beispiel Zahnfleischentzündungen)
  • bei Erkrankungen der Leber und der Gallenblase sowie der Bauchspeicheldrüse, chronischer Kolitis usw.
  • bei Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (koronare Herzkrankheit, Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Folgen eines Myokardinfarkts)
  • bei Erkrankungen des Hormonsystems und Stoffwechselstörungen (Fettleibigkeit, Erkrankungen der Schilddrüse, Nebennieren, Diabetes mellitus, hormonellen Dysbalancen)

Akupunktur gibt den Menschen die Möglichkeit, ein gesundes und langes Leben zu führen.

Allergie Behandlung

Was ist eine Allergie? Eine Substanz, die der Körper normalerweise toleriert oder zuvor toleriert hat, wird infolge einer angeborenen oder erworbenen Veränderung des Immunsystems als körperfremd erkannt und bekämpft. Dabei handelt es sich eigentlich um unschädliche Stoffe wie z.B. Blütenpollen, Exkrete von Hausstaubmilben, Medikamente, Nahrungsmittel oder körperfremde Eiweiße. 

Die Reaktion des Immunsystems führt zu Entsündungen an unterschiedlichen Organen, z.B. der Haut, der Schleimhaut, der Augenbindehaut, der Muskulatur des Magen-Darm-Traktes oder des Gefäßsystems. Es können ein oder mehrere Organe betroffen sein.

Heutzutage sind 30 bis 55% der Bevölkerung unseres Planeten von Allergien betroffen. Die Ärzte sind ernsthaft besorgt darüber, dass die Inzidenzrate tendenziell ansteigt und stellen fest, dass Allergiepatienten in den letzten Jahren „jünger“ geworden sind. Dafür gibt es viele Erklärungen – erbliche Gründe, ein ungünstiges Umfeld, der Einsatz einer großen Menge an Haushaltschemikalien und die Belastungen, denen jeder von uns täglich ausgesetzt ist.

Leider äußern sich diese Veränderungen der allergischen Erkrankungen nicht nur in einer Zunahme ihrer Häufigkeit, sondern auch im Auftreten schwererer Formen allergischer Reaktionen an denen innere Organe, Schleimhäute, Haut, Gelenke, Lymphknoten und Atmungsorgane beteiligt sind. Dabei werden heute auch vermehrt stark pathologische Prozesse beobachtet, die bis hin zum anaphylaktischen Schock gehen.

In Europa leidet heute jedes dritte Kind unter einer Allergie, jedes zehnte Kind hat Symptome der bronchialen Asthma.

Die folgenden Therapiemethoden setzte ich in meiner Praxis zur Allergiebehandlung ein:

  • Ausleitung, Darmsanierung, Entgiftung, Blutegeltherapie
  • Mikrobiom Behandlung
  • Ernährungstherapie und orthomolekulare Medizin
  • Mikroimmuntherapie
  • Akupressur, Akupunktur
  • Phytotherapie, Spagyrik, Gemmotherapie ect.

Aromatherapie

Die Aromatherapie hat weltweit an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Menschen interessieren sich für diese sanfte, ganzheitliche Naturheilmethode. Die Aromatherapie gründet auf der ganzheitlichen Sicht des Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele. Sie berücksichtigt das mentale und psychische Aspekte bei fast jeder akuten oder chronischen Krankheit nicht nur eine tragende Rolle spielen – oft bestimmen sie sogar, welches Organ erkrankt.

Die Heilkraft der ätherischen Öle besteht vor allem darin, ein inneres Ungleichgewicht, dass sich in einer körperlichen Krankheit äußert, wieder ins Lot zu bringen. Sie wirken also nicht rein symptomatisch sondern sie wirken auch ausgleichend und harmonisierend auf den ganzen Menschen. Die große Bandbreite der Wirkungen beruht auf einer Vielzahl von Inhaltsstoffen, die wie ein Orchester zusammenspielen.

Anwendungsformen für Aromaöle:

  • Wickel und Auflagen
  • Raumbeduftung, Verdampfung in der Duftlampe
  • In der Sauna
  • Bei einer Massage
  • Bäder mit Aromaölen
  • Inhalationen
  • Orale Einnahme
  • Einreibungen auf Akupunktur– oder Reflexpunkte

Ausleitung, Entgiftung

Entgiften hat eine lange Tradition. Die Entgiftung richtet sich gegen Toxine, die sich aufgrund der Lebensführung angesammelt haben. Die Entgiftung und Ausleitung gehört zur Basistherapie in einer Naturheilpraxis

Das Ziel jeder Darmsanierung ist die Verdauung wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Unser Darm stellt ein eigenes Mikro-Ökosystem dar, das von 100 Billionen Bakterien besiedelt wird. Eine durchschnittliche Person in Europa hat ungefähr 800 bis 1.200 verschiedene Arten von Bakterien im Darm. Diese Bakterien sind essentiell für die Verdauung, die Synthetisierung von Vitaminen und Aminosäuren sowie für die Stärkung des Immunsystems sind. Jeder Mensch verfügt über eine individuelle Zusammensetzung der Darmbakterien.

Die Darmflora ist abhängig von Ernährung, Lebensweise, Medikamenten, Stress, sonstigen Grunderkrankungen und schädlichen Stoffen, die aufgenommen werden. 

Was sind die Folgen einer gestörten Darmflora? 

  • Müdigkeit
  • verminderte Leistung
  • ständige Reizbarkeit
  • Verdauungsprobleme (Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Reizdarm, Darmkrämpfe, Bauchschmerzen)
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien
  • Erkrankungen des Immunsystems, Autoimmunerkrankungen
  • Hauterkrankungen, wie Neurodermitis, Psoriasis, Seborrhoische Dermatitis
  • Kopfschmerzen
  • psychische Probleme

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten zur Sanierung des Darmes, zur Entgiftung und zur Wiederherstellung des Mikrobioms. Gemeinsam bestimmen wir, welche der möglichen Varianten für Sie infrage kommt.

Autoimmunerkrankungen Behandlung

Bei Autoimmunerkrankungen richtet sich das Immunsystem gegen körpereigene Strukturen. Es ist zu einer Störung der Selbsterkennung gekommen. Körpereigene Strukturen werden plötzlich als körperfremd eingestuft und wie Krankheitserreger bekämpft.

Die einen sind organspezifisch, so wie z.B. Hashimoto’s Thyroiditis (Schilddrüse), Morbus Basedow (Schilddrüse), Typ-I-Diabetes (Bauchspeicheldrüse), M. Addison (Nebenniere), chronisch-atrophische Gastritis (Magen), hämolytische Anämie (Blut), Autoimmunhepatitis (Leber), Psoriasis, Dermatomyositis, Lichen sclerosus, Sarkoidose (Haut), Sjögren-Syndrom (Augen), Morbus Crohn, Zöliakie, Colitis ulcerosa (Darm). Die anderen breiten sich in verschiedenen Körpergeweben aus, z.B. Rheuma, Sclerodermia diffusa und Lupus erythematodes.
Abhängig von der Erkrankung ist auch der Verlauf unterschiedlich schwer. Häufig lässt sich beobachten, dass Autoimmunerkrankungen in Schüben verlaufen, z.B. bei der rheumatoiden Arthritis oder der Multiplen Sklerose.

Die Ursachen sind vielfältig. Neben einer genetischen Komponente, Umwelteinflüssen, Stress, Viruslast und Schwermetallbelastung gibt es auch einen Zusammenhang mit Darmentzündung.

Das Immunsystem – der Schlüssel zur Gesundheit

Eine ausführliche Diagnostik ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung eines individuellen Therapieplans, die folgende Therapiemethoden beinhalten kann:

  • Ausleitung, Darmsanierung, Entgiftung, Blutegeltherapie
  • Mikrobiom Analyse und Behandlung
  • Ernährungstherapie und Ernährungsumstellung, Abklärung Nahrungsmittelunverträglichkeiten. In vielen Fällen können spezielle Diäten wie z.B. Paleo Diät oder das Autoimmunprotokoll (AIP) hilfreich sein.
  • Orthomolekulare Medizin. Oft ist es sinnvoll, dem durch die Entzündung hervorgerufenen oxidativen Stress durch geeignete Antioxidantien entgegenzuwirken. Vitamine, Pflanzenstoffe oder Spurenelemente wie Selen und Zink spielen hier eine große Rolle. Omega-3-Fettsäuren (z.B. aus Leinöl) haben einen dämpfenden Effekt auf ein überschießendes Immunsystem.
  • Mikroimmuntherapie
  • Akupressur, Akupunktur
  • Phytotherapie, Spagyrik, Gemmotherapie ect.
  • Vitalpilze
  • Schüßler-Salze
  • Medizinische und Psychotherapeutische Hypnose
  • Zahngesundheit ( tote Zähne – Zähne mit Wurzelfüllungen), sowie auf Zahnherde (Granulome und Zysten), Amalgam – Füllungen können problematisch sein. Daher empfehle ich ein Besuch bei einem ganzheitlichen Zahnarzt.

Sehr wichtig für die Behandlung ist ebenfalls die Entdeckung und Vermeidung von Reizen, die das Immunsystem unnötig stimulieren.

“Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt”
(Hippokrates)

Blutegel Therapie

Die Verwendung von Blutegeln zu therapeutischen Zwecken hat eine tausendjährige Geschichte. Sie wurden bereits im 17.-18. Jahrhundert bei der Behandlung vieler Krankheiten eingesetzt.

Die Hirudotherapie im 20. Jahrhundert erlebte eine Wiedergeburt, als biologisch aktive Substanzen wie Hyaluronidase, Hirudin, Bdelline, Aegline und Destabilase isoliert wurden. Sie werden von Blutegeln produziert und von diesen während der Behandlung in die Blutbahn abgegeben.

Ein medizinischer Blutegel hat viele nützliche Eigenschaften. Ich liste nur die wichtigsten auf:

  • Antikoagulatorisch
  • Thrombolytisch
  • Antihypertensiv
  • Aufbauend
  • Antiatherogen
  • Antihypoxisch
  • Immunstimulierend
  • analgetisch
  • Schützend
  • Anti-Aging

In welchen Bereichen wird eine Blutegeltherapie eingesetzt?

  • Atemwegserkrankungen
  • Zahnerkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Andrologie
  • Rheumatische und andere Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Dermatologie
  • Allergologie
  • Nervensystem
  • Durchblutungsstörungen

Eine ausführliche Beschreibung der Blutegeltherapie finden Sie in meinem Blog unter dem Link “Blutegel-Therapie”. Dort beantworte ich auch häufige Fragen und gehe detaillierter auf die Indikationen und auf die Wirkungen ein.

Frauengesundheit

„Harmonisierung statt Hormonisierung“

Ein Großteil der Patienten in der Naturheilkunde sind Frauen. Gerade sie wünschen sich eine sanfte und nebenwirkungsarme Therapie bei ihren Beschwerden. Es gibt Momente und Lebensphasen, bei denen Frauen dankbar sind, wenn sie eine sensible Unterstützerin finden, die sie ebenso professionell wie empathisch berät. Zum Beispiel, wenn es um so persönliche Fragen wie einen noch unerfüllten Kinderwunsch geht. Oder bei leidigen Themen wie Regelschmerzen und Zyklusbeschwerden.

Dabei ist es wichtig einen ganzheitlichen Blickwinkel zu wählen, körperliche Symptome genauso zu berücksichtigen wie das seelische Befinden. Die Ernährungsgewohnheiten sind natürlich sehr wichtig und belastende Faktoren müssen mit der gleichen Aufmerksamkeit berücksichtigt werden, wie der Lebensstil und die körperliche Aktivität.

Dass sich Stress oder Traurigkeit auf unser Hormonsystem auswirkt, kennt jede Frau. Die Folge dieser Belastung sind häufig Zyklusstörungen, eine schmerzhafte Menstruation und diverse andere Symptome. Und wenn das Hormonsystem auch noch durch die Wechseljahre aus der Bahn geworfen wird, macht dies die Sache leider nur noch komplizierter. In der heutigen Zeit sind wir allerdings oft gezwungen, auf unsere natürlichen Bedürfnisse keine Rücksicht zu nehmen und diese rhythmischen Prozesse in den Hintergrund zu drängen. Die Anforderungen in der Familie und im Beruf tragen genauso Ihren Teil dazu bei unseren weiblichen Zyklus aus dem Gleichgewicht zu bringen, wie Medikamente oder hormonelle Verhütungsmethoden.

Zu mir kommen Frauen mit folgenden Beschwerden:

  • Zyklusunregelmässigkeiten (z.B. verlängerte / verkürzte / unregelmäßige Monatsblutungen), Menstruationsbeschwerden aller Art
  • Fruchtbarkeitsförderung, unerfüllter Kinderwunsch
  • Endometriose
  • Eierstockzysten
  • Myome
  • Wechseljahrbeschwerden
  • Schlafstörungen
  • Migräne
  • Hitzewallungen
  • Erregungszustände
  • Stimmungsschwankungen bis zu Depressionen
  • Gewichtszunahme
  • Menstruationsbeschwerden
  • Hormonelle Dysbalancen
  • Schweißausbrüche, Hitzewallungen
  • Polyzystisches Ovarialsyndrom / PCO
  • Polypen
  • Schmerzen während der Regel
  • Hormonfreie Verhütung
  • Rheuma, Gicht
  • Unzufriedenheit im Job
  • Neuorientierungen
  • Trauerarbeit/Trennungen
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Stress, Nervösität
  • Psychosomatische Frauenleiden
  • Bewältigung von Lebenskrisen
  • Chronische Schmerzen
  • Verdauungsbeschwerden ( Verstopfung, Blähungen…)
  • Übergewicht und Essstörungen
  • Stressbewältigung

Die Naturheilkunde bietet wunderbare Möglichkeiten, um die Gesundheit der Frauen von der Pubertät über die fruchtbare Zeit bis zum Klimakterium zu fördern und den Körper wieder in die Balance zu bringen.

Es gibt viele tolle Möglichkeiten in der Naturheilkunde mit der die Gesundheit von Frauen gefördert werden kann: startend in der Pubertät über die fruchtbare Zeit bis hin zum Klimakterium und darüber hinaus. Die eigenen Kräfte stärken oder die einzelnen Systeme wieder in Balance bringen, wenn das Gleichgewicht verloren gegangen ist.

Die unterschiedlichen Behandlungsmethoden, die ich einsetze, ermöglichen mir, sehr individuell auf jede einzelne Patientin und ihre jeweilige Situation einzugehen. Gemeinsam finden wir die Therapie, die “die Richtige” für Sie ist. Die Therapie mit der Sie sich wohl fühlen und die für Sie stimmt. Es ist für mich sehr wichtig, dass meine Patientinnen die für sie richtigen Therapien und Werkzeuge erhalten. Denn nur so kann eine selbstständige und unabhängige Rückkehr auf den Weg zur Gesundung erreicht werden.

Wichtige Bestandteile meiner therapeutischen Empfehlungen sind:

  • Akupunktur
  • Ganzheitliche Ernährung
  • Medizinische und Psychotherapeutische Hypnose
  • Orthomolekulare Medizin
  • Phytotherapie
  • Spagyrik, Gemmotherapie
  • Aromatherapie
  • Ausleitung, Entgiftung, Darmsanierung
  • Blutegeltherapie
  • Ohrakupunktur
  • Mikroimmuntherapie
  • Bioidentische Hormontherapie
  • Stress- und schmerzreduzierende Verfahren
  • Gesundheitsfürsorge- und beratung
  • Hormonanalysen mit anschließender Therapie

Bitte beachten Sie, dass akute Beschwerden zunächst schulmedizinsch abgeklärt werden sollten. Bringen Sie bitte nach Möglichkeit Ihre ärztlichen Befunde und Unterlagen mit.

Ganzheitliche Ernährung

Falsche oder einseitige Ernährung – über viele Jahre hinweg – führt zwangsläufig zu Krankheiten. Und da dies nicht einzelne von uns sind, die sich ungesund ernähren sondern die Mehrzahl spricht man auch von Zivilisationskrankheiten: Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs, Diabetes und chronischen Atemwegserkrankungen sind nicht ausschließlich aber zu einem gewissen Anteil auf unsere Ernährungsweise zurückzuführen.

Genauso richtig ist auch der Umkehrschluss. Durch eine gesunde Ernährung können bestimmte Erkrankungen vermieden werden. Und noch mehr: Ernährung kann nicht nur der Prävention, sondern auch der Behandlung von verschiedenen Erkrankungen dienen. Auf viele Erkrankungen, wie beispielsweise Autoimmunerkrankungen, Allergien, Gicht, Arthrose, Arthritis, Schilddrüsenerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen kann gesunde Ernährung einen positiven Einfluss haben. Wichtig ist, dass die Ernährung auf die Erfordernisse und die Situation der jeweiligen Person abgestimmt ist.

Gesunde Ernährung bedeutet, dass Sie alle wichtigen Nährstoffe zu sich nehmen, die Sie brauchen. Wichtig ist auch, dass Sie Ihre ganz persönlichen, individuellen Bedürfnisse beim Essen erfüllen. Gesunde Ernährung bedeutet aber auch, dass Sie weitgehend auf die Sachen verzichten, von denen wir heute mit Bestimmtheit wissen, dass sie großen Schaden anrichten: zu viel Zucker, minderwertige Fette oder Milch und Milchprodukte in zu großen Ausmaß.

Die Supermarktregale sind mit vorgefertigten Produkten gefüllt, die viel raffiniertes Fett, Zucker, Salz und künstliche Zusatzstoffe enthalten. Es ist nicht verwunderlich, dass daher auch viele Menschen an chronischen Krankheiten leiden. Die Patienten die unter Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Autoimmunerkrankungen oder Allergien leiden, werden immer jünger. Um die Gesundheit zu erhalten oder Gewicht zu verlieren, müssen Sie keine Diäten einhalten, sondern sich gesund mit “lebenden” Produkten ernähren.

Ganzheitliche Ernährung sieht den Körper als Ganzes und weiss, dass die Nahrung den Zustand der verschiedenen inneren Organe, den mentalen und spirituellen Zustand eines Menschen beeinflusst. Die Basis Ihrer Ernährung sollten einfache Produkte sein, die keiner Verarbeitung unterzogen wurden (keine thermische Behandlung, kein Einfrieren, keine Pasteurisierung). Dazu gehören frisches Gemüse, Obst, Beeren und Pilze, gekeimtes Getreide, Nüsse und raffinierte Pflanzenöle.

Unbehandelte Lebensmittel enthalten maximal viele Vitamine, Spurenelemente und  Enzyme. Enzyme helfen dem Körper, Lebensmittel zu verdauen und Nährstoffe aufzunehmen. Wenn eine Person ständig “tote” Nahrung zu sich nimmt, bricht ihr Verdauungssystem im Laufe der Jahre zusammen. Dem Körper fehlen Vitamine und Mineralien, was zu chronischen Erkrankungen führt. Ganzheitliche Ernährung beinhaltet eine umfassende Wiederherstellung des Gesundheit den ganzen Körpers und nicht die Behandlung eines isolierten Organs.

Nach kurze Zeit verbessert den äußeren Zustand von Haut, Haaren und Nägeln. Weniger häufig leidet man an Erkältungen und Pilzerkrankungen. Der Stoffwechsel wird beschleunigt, was zu Gewichtsreduktion führt. Lethargie und Apathie verschwinden, die Leistungsfähigkeit steigt.

Langfristig dient eine solche Ernährung zur Vorbeugung vieler Krankheiten: Stoffwechselerkrankungen, Herz- und Blutgefäß- erkrankungen, Leber- und Nieren- erkrankungen. Es ist empfehlenswert, gesunde Ernährung mit anderen Methoden der Ganzheitlichen Medizin zu kombinieren: Massagen, Atemübungen, Phytotherapie, Bewegungstherapie, Ausleitung, Darmsanierung, Blutegeltherapie, orthomolekularen Medizin.

Hypnose nach Erickson

„Die Ressourcen die Du brauchst, findest Du in Deiner eigenen Geschichte.“
(Milton H. Erickson)

Die Erickson-Hypnose ist eine der wirksamsten therapeutischen Praktiken.

Hypnose ist einerseits ein sehr altes und andererseits auch hochmodernes Heilverfahren. Wir kennen hypnotische Rituale, die in grauer Vorzeit von unseren Urahnen praktiziert wurden. Und gleichzeitig wissen wir, dass Hypnosetherapeuten die komplexesten Operationen begleiten um Nebenwirkungen von Narkotika zu vermeiden oder um eine schneller Genesung zu erreichen. Und wir können auch beobachten, dass Hypnose wirkt: durch Elektroenzephalografie (EEG) und funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT).

Hypnose wird bei Menschen am häufigsten mit Tiefschlaf in Verbindung gebracht, bei dem ein Hypnotiseur mit übernatürlichen Fähigkeiten eine Person veranlasst, allen Befehlen Folge zu leisten. Solche Suggestionsmethoden sind in der Tat charakteristisch für die traditionelle Hypnose, die ab dem 19. Jahrhundert populär geworden ist. Aber es hat nichts mit Willensverlust zu tun, wie manche Leute denken. Selbst in der tiefsten Hypnose ist es unmöglich, einen Menschen zu etwas zu zwingen, das seinen grundlegenden Lebensvorstellungen widerspricht.

Hypnose nach Erickson hat wenig gemeinsames mit der klassischen Hypnose. Milton Erickson (1901-1980) war ein amerikanischer Psychotherapeut und Psychiater, der alle Vorstellungen über die Grundlagen der Hypnose radikal veränderte. 

Erickson behauptete, dass das Unbewusste im Menschen der Vorrat an Ressourcen ist, in dem die Erfahrung von Siegen und Erfolgen gespeichert ist. Tausende Erfolge und glückliche Erlebnisse, an die sich ein Mensch vielleicht nicht mehr erinnert, werden im Unbewussten aufbewahrt. Das Problem ist, dass sie für Menschen in der Bewusstsein unzugänglich sind. Wir sind nicht in der Lage, die Erfahrung unserer Erfolge zu nutzen, um neue Ziele zu erreichen.

Eine Bedingung, die es uns ermöglicht, die Ressourcen des Unbewussten zu nutzen, wird “Trance” genannt. Wir alle kennen den Zustand des alltäglichen Trances, den jeder manchmal mehrmals am Tag erlebt. Das völlige Eintauchen in die eigenen Gedanken und die Entfremdung von der Außenwelt ist dieser Zustand der Trance. Erickson behauptete, dass Trance therapeutisch ist und dass es von Vorteil ist, darin zu sein. Plötzlich, überraschend und leicht findet man eine Lösung für ein Problem im Unbewussten. Auch Albert Einstein war der Meinung: „Kein Problem kann auf der Bewusstseinsebene gelöst werden, auf der es entstanden ist.“

Der Zustand der Trance ist mit speziellen Techniken erreichbar. Das Ergebnis einer Trance ist das Eintauchen in “sich selbst”, die eigenen Erinnerungen, Gefühle und Gedanken. Hypnose ermöglicht eine hochfokussierte Aufmerksamkeit und gleichzeitig einen Bewusstseinszustand, bei dem viele Dinge gleichzeitig wahrnehmbar sind. Unsere Gedanken, Gefühle und körperlichen Reaktionen werden besser zugänglich und veränderbar. Der Therapeut schafft nur die optimalen Bedingungen für diese Reise in das Unterbewusstsein und begleitet den Patienten. Eine der Grundannahmen der Psychotherapie ist, dass eine Person nicht nur ein Problem hat, sondern auch eine Lösung in sich trägt. Die Erickson-Hypnose ist eine schnelle und wirksame Methode, um einer Person die Möglichkeit zu geben, eine Lösung zu finden.

Die Wirksamkeit Klinischer Hypnose ist in über 200 empirischen Studien für zahlreiche Krankheitsbilder, Verhaltensstörungen und medizinische Probleme nachgewiesen. 

Besonders erfolgreich ist der therapeutische Einsatz von Hypnose bei:

  • Angst- und Belastungsstörungen
  • Anpassungsstörungen
  • Ess-Störungen und Suchtverhalten
  • Nikotinabusus
  • psychosomatischen Problemen (z.B. Migräne, Schlafstörungen, Allergien, Neurodermitis)
  • somatoformen Störungen (z.B. Reizdarm)
  • somatischen Leiden (z.B. Herpes, Warzen)
  • akuten Schmerzzuständen (z.B. Geburt, Operationen, Zahnmedizin)
  • chronischen Schmerzzuständen (z.B. Tumorerkrankungen, Arthritis).

Mikroimmuntherapie

Mikroimmuntherapie ist eine Therapie, die ideal Schulmedizin und die ganzheitliche Aspekte verbindet. Dank der Fortschritte der Immunologie konnte nachgewiesen werden, dass eine zunehmende Zahl von Erkrankungen auf eine Störung des Immunsystems zurückzuführen ist (Autoimmunerkrankungen, Krebs, virale und bakterielle Erkrankungen). Laut medizinischer Gesellschaft für Mikroimmuntherapie ist „die Mikroimmuntherapie ist ein therapeutischer Ansatz, der, wie der Name bereits sagt, zum Bereich der Immuntherapie gehört und zum Ziel hat, das Immunsystem im Einklang mit den natürlichen Mechanismen des Körpers zu regulieren und auszubalancieren.

Charakteristisch für diese Therapiemethode ist die Anwendung immunregulierender Substanzen in niedrigen Dosierungen (low & ultra-low-doses), die den physiologischen Konzentrationen entsprechen oder sogar unter diesen liegen.

Dieser Methode bediene ich mich oft in der Praxis u. a. bei folgenden Problemen:

  • EBV (Ebstein-Barr-Virus)
  • Herpes Simplex
  • Herpes Zoster
  • Autoimmunerkrankungen
  • Erschöpfungssyndrome/ Nebennierenschwäche
  • Schlafprobleme
  • Allergien
  • Entzündliche Prozesse
  • Gelenkerkrankungen, Rheuma
  • Schuppenflechte – Psoriasis

Ohrakupunktur

Die Ohrakupunktur ist eine Technik der Akupunktur, die darauf abzielt, verschiedene Erkrankungen der Organe durch Einwirkung von Nadeln auf die Reflexzonen des Ohres zu behandeln. Im Ohr werden in verkleinerter Darstellung die menschlichen Organe gespiegelt (in Form eines Embryos in Kopflage). Die Ohrakupunktur gilt aufgrund der hohen Aktivität der Punkte als eine der wirksamsten Akupunkturtechniken. Es gibt mehr als 110 Ohrakupunkturpunkte, von denen jeder für ein Organ oder ein System verantwortlich ist. Die Reizung dieser Punkte aktiviert das natürliche System der Selbstheilung und hilft, die Krankheit ohne den Einsatz von Medikamenten und invasiven schmerzhaften Eingriffen zu bewältigen.

Die Ohrakupunktur wird unter anderem bei folgenden Beschwerden genutzt:

  • rheumatische Beschwerden
  • Arthrose, Arthritis
  • Kopfschmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Muskelverspannungen
  • hormonelle Störungen
  • Suchtproblematiken wie Nikotin- oder Esssucht (Raucherentwöhnung)
  • Schwindel
  • Schlaflosigkeit, Schlafstörungen
  • Blutdruckschwankungen
  • akute Schmerzsyndrome – Rücken-, Nacken-, Gelenk-, Muskel- schmerzen;
  • Wirbelsäulenerkrankungen – Osteochondrose, Bandscheibenvorfall, Schmerzen bei Skoliose ect.
  • neurologische Erkrankungen – Neuralgie, Parese, Neurose, eingeklemmte Nerven, chronisches Müdigkeitssyndrom
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Erkrankungen des Urogenitalsystems
  • Entzündungsprozesse der Beckenorgane
  • Gynäkologische Erkrankungen
  • Sexuelle Störungen bei Männern
  • Stress, Angst, Depression
  • Myopie, vermindertes Dämmerungssehen, Bindehautentzündung
  • Zahnschmerzen
  • Gastritis, Ulkus, Magen-Darm-Erkrankungen, Übelkeit, Appetitlosigkeit
  • Asthma, Rhinitis, Atemwegerkrankungen
  • Erkrankungen des endokrinen Systems und der Schilddrüse (Hypothyreose, Struma).

Orthomolekulare Medizin

Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden, dass für eine einwandfreie Funktion des menschlichen Körpers notwendig ist, täglich ungefähr 40 der verschiedensten nützlichen Substanzen mit der Nahrung zu sich zu nehmen. Aufgrund der Tatsache, dass unser Körper nicht in der Lage ist, alle Vitamine und Mineralien, die er benötigt, selbst zu produzieren, schlägt die orthomolekulare Medizin vor, die Errungenschaften der modernen Wissenschaft zu nutzen, um den Körper mit diesen notwendigen Stoffen zu versorgen.

Die orthomolekulare Medizin sucht nach Antworten auf die Frage: “Welche Substanzen sind in welchen Dosen für welches Organ oder System und in welcher Phase der Entwicklung eines ungünstigen oder pathologischen Zustands für den Körper mit verschiedenen gesundheitlichen Abweichungen erforderlich. “Orthomoleküle” (bzw. Nährstoffe) sind im menschlichen Körper, in Tieren und Pflanzen natürlich vorhanden. Dazu gehören Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Phospholipide, Enzyme, Fettsäuren und andere biologisch aktive Substanzen. Bei einer genetischen Veranlagung, ungünstigen Umständen oder Krankheiten sind die Körperzellen mangelhaft versorgt und benötigen vermehrt Nährstoffe und Vitamine. Die Mängel der Zellernährung führen zur Entwicklung vieler Krankheiten.

Pauling – der Gründer der OM – definierte sie so: Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.

Die orthomolekulare Medizin richtet sich auf:

  • die Erhaltung der Gesundheit
  • die Behandlung von Erkrankungen

Anwendung findet die orthomolekulare Medizin bei:

  • Regeneration 
  • Ausleitung von Toxinen (z. B. Amalgam)
  • Schwermetallbelastungen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Wechseljahrbeschwerden
  • Osteoporose
  • Arteriosklerose
  • Rückenschmerzen, Arthrose, Arthritis, Rheuma
  • Verstopfung, Durchfall, Magen-Darmbeschwerden, anderen Erkrankungen des Verdauungssystems
  • Depressionen, psychische Störungen
  • Hauterkrankungen
  • Infektionen 
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Allergien
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • allgemeinem Nährstoffdefizit oder bei erhöhtem Bedarf an Nährstoffen

Phytotherapie, Spagyrik, Gemmotherapie

Pflanzen gelten als die ältesten Heilmittel überhaupt und bildeten bereits vor Jahrtausenden die Grundstoffe für die ersten Arzneien.

Offensichtlich begann die Geschichte der Phytotherapie mit dem Aufkommen des Homo Sapiens vor etwa 200.000 Jahren. Seit der Antike verwenden die Menschen Wurzeln, Blätter und Blüten, um ihre Kraft und Gesundheit zu bewahren oder wiederherzustellen. Die Blütezeit der Phytotherapie war die sumerische Zivilisation im antiken Mesopotamien. Diesen Kultur gehören die ältesten schriftlichen Quellen der Kräutermedizin – sie wurden vor mehr als 5000 Jahren geschrieben. 

Die Phytotherapie basiert auf der Verwendung von Kräutern und Pflanzen, die sich wie folgt auf den Körper auswirken:

  • Reinigung durch Entfernung schädlicher Stoffwechselprodukte
  • Normalisierung des Cholesterins
  • Blutdruckausgleichend
  • Verbesserung der Blutversorgung von Gehirn und Herzmuskel
  • Wiederherstellung der Darmflora
  • Schlafregulierend
  • Appetitregulierend
  • Linderung der Müdigkeit und Nervosität
  • Aufbau des Immunitäts
  • Normalisierung des Magen-Darm-Trakts
  • Steigerung der körperlichen Stärke und Ausdauer
  • Potenzsteigerung
  • Harntreibende und choleretische Wirkung
  • Blutreinigunigend
  • Beruhigende, analgetische und gefäßerweiternde Wirkung
  • Haben therapeutische Wirkungen auf das zentrale Nervensystem
  • Helfen bei Erkrankungen der Atemwege und Magengeschwüren
  • Stärken das Herzkreislaufsystem
  • Hilfe bei entzündlichen Erkrankungen
  • Helfen bei Erkrankungen der Nieren und Harnwege
  • und viele andere … 

Wirkstoffe der Pflanzen:

  • Alkaloide – wirken beruhigend, analgetisch sowie harntreibend und schleimlösend
  • Glykoside – besitzen antimikrobielle und expektorierende Wirkung, lindern sowohl geistige als auch körperliche Müdigkeit
  • Saponine – hemmen die Vermehrung von Mikroorganismen, insbesondere von Pilzen, wirken schleimlösend, antibakteriell und entzündungshemmend
  • Bitterstoffe – regen den Appetit und die Verdauung an
  • Gerbstoffe – wirken entzündungshemmend, lokal adstringierend oder reizend direkt auf die Schleimhäute
  • Flavonoide – werden von Pflanzen als Blüten-Farbstoff und Fraßschutz gebildet. Sie haben antioxidative Eigenschaften, wirken entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, stärken Herzkreislaufsystem
  • Cumarine – sind natürliche Antispasmodika und Vasodilatatoren, die sich nachteilig auf Pilze auswirken
  • Ätherische Öle – haben eine beruhigende, krampflösende, choleretische Wirkung, werden als Antiseptika und entzündungshemmende Medikamente eingesetzt
  • Schleimstoffe – wirken reizmildernd, entzündungshemmend, stuhlregulierend

Anwendungen in der Phytotherapie:

  • Tee, Aufguss, Kaltauszug, Dekokt
  • Öle, Presssäfte
  • Tinkturen, Flüssigextrakte
  • Badezusätze
  • Creme, Salben, Gel
  • Filmtabletten, Dragees, Kapseln

„Die Natur ist der wunderbarste Arzt, schon allein
deshalb, weil sie drei Viertel aller Krankheiten heilt
und niemals schlecht über ihre Kollegen spricht.“
V. Cherbuliez

Spagyrik

Spagyrik ist ein uraltes, ganzheitliches Naturheilverfahren mit langer Tradition. Der Begriff «Spagyrik» entstammt den zwei griechischen Worten «spao» (trennen) und «ageiro» – “trennen und wieder zusammenfügen”.

Die Herstellung von spagyrischen Heilmitteln ist sehr aufwändig: Die handverlesenen, gereinigten Heilpflanzen werden zerkleinert und durch Zugabe von destilliertem Quellwasser und Hefe vergoren. 

Das Verfahren zur Gewinnung der spagyrischen Mischung erfolgt in den drei Stufen:

  • Gärung
  • Destillation  (=Geist)
  • Veraschung des Pflanzensaftes (=Seele)  und der Pflanzenbestandteile (=Körper)

Bei der Spagyrik wird die Kraft der gesamten Pflanze genutzt und es werden sowohl ätherische Öle (Aromastoffe) als auch pflanzeneigene Mineralstoffe und Spurenelemente gewonnen.

Spagyrik ist ein natürliches Arzneimittel und wird eingesetzt gegen akute sowie chronische Leiden eingesetzt. Die Spagyrik-Sprays werden ganz individuell für die Beschwerden des Patientes gemischt.

Spagyrik unterscheiden sich von Homöopathie in der Herstellungsart. Bei Homöopathie spricht man von einer Wirkung auf rein energetischer Ebene, bei Spagyrik ist die Wirkung sowohl energetisch als auch physikalisch.

Bei welchen Beschwerden kann Spagyrik eingesetzt werden?

Eine Beantwortung dieser Frage würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen! Es können für fast alle Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen Essenzen hergestellt werden, mit deren Hilfe sich die Beschwerden lindern lassen. Hier nur ein kurzer Auszug der Beschwerden, die man mit Spagyrik behandeln kann:

  • Augenerkrankungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Allergien
  • Blasen- und Nierenerkrankungen, Erkrankungen der ableitenden Harnwege
  • Erkältungskrankheiten, Grippe, Husten, Atemwegserkrankungen
  • Hauterkrankungen
  • Hormonelle Störungen und Dysbalancen
  • Kopfschmerz, Migräne
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Menstruationsbeschwerden, Wechseljahresbeschwerden
  • Psychische Beschwerden, Schlafstörungen
  • Rheumatische Beschwerden 
  • Stoffwechselerkrankungen
  • etc.

Gemmotherapie

Gemma ist das lateinische Wort für Knospe. Die Gemmotherapie ist eine Methode, bei der Heilmittel aus frischen Pflanzenteilen wie Knospen, Triebsprossen und Wurzelspitzen von Bäumen und Sträuchern eingesetzt werden. Der Begriff “Gemmotherapie” stammt aus dem lateinischen Wort “Gemma” –

Knospe, Perle. Die ersten Informationen über die Verwendung den Knospen stammen aus III-I Jahrtausende vor Christus. Dokumente bestätigen die Verwendung von Pflanzenknospen für medizinische Zwecke in der antike Ägypten und Indien.

Das Konzept der Gemmotherapie basiert auf mehreren Prinzipien:

  • Das Leben ist die Dynamik der Zellen. Um den Körper zu heilen, sind die Zellen in einer potenziellen Teilungsphase notwendig, die Reparatur- und Regenerationsmechanismen im Körper anregen können.
  • Das Leben der Tiere und Menschen ist stark von Pflanzen abhängig. Pflanzen sind in der Lage, morphologische Veränderungen im Körper zu unterstützen und das Leben der Tiere und Menschen zu erhalten.
  • Bei der Keimung sammeln die Pflanzen die maximale Menge an Anti-Stress-Substanzen. Es wird festgestellt, dass die wichtigsten Mechanismen der Stressreaktion in allen lebenden Organismen nicht artspezifisch sind, das heißt, sie haben viel gemeinsames und daher haben die Anti-Stress-Substanzen aus pflanzlichen embryonalen Geweben eine erholsame Wirkung auf die Zellen des Tieres und Menschen Organismus..
  • Im Vergleich zu adulten Pflanzen enthalten die Knospen alle

Informationen über die zukünftige Anlage, tragen bereits das genetische Programm einer Pflanze, und sie haben sich noch nicht an Toxinen während des Wachstums angereichert. 

In der Gemmotherapie wird die zelluläre Ebene im Körper angesprochen, über die alle Wachstums- und Reparaturmechanismen im Körper laufen. Gemmo- Mazerate setzen dort an, wo das Leben entsteht, sie sprechen mit der „Protein Sprache“ unserer Zellen.  

Folgende Vitalstoffe findet man in den Knospen in beachtlicher Konzentration: Polyphenole, Enzyme, Isoflavone, Ätherische Öle, Bitterstoffe, Chlorophyll, Vitamine.

Anwendungsgebiete:

  • bei Alterungsprozessen 
  • chronische Erkrankungen, chronischen Entzündungen
  • vielen Arthrosen (Hüft- , Kniegelenks-, Rückenwirbelarthrosen)
  • rheumatoide Prozesse (entzündliche und degenerative Formen)
  • Osteoporose
  • Klimakterium
  • Menstruationsbeschwerden
  • Schnupfen, und Husten
  • bei Schwäche und Erschöpfung
  • Stärkung der Nieren
  • Unterstützung der Entgiftung
  • Anregung des Lymphflusses
  • Für die Entspannung und Beruhigung
  • Wirkt gegen Stress
  • Bei Erschöpfung und Burnout
  • Bei Nervosität und Unruhe
  • Unterstützung von Lunge, Bronchien
  • Unterstützung von Leber, Galle
  • Wirkt gegen Entzündungen
  • Stärkt das Immunsystem und deshalb ideal bei Erkältungen
  • Bei Harnwegsinfekten (Blasenentzündung)
  • Bei Diabetes
  • Bei hohem Bluthochdruck und zu hohem Cholesterinspiegel
  • Bei Allergien und Hauterkrankungen
  • Bei der Entgiftungstherapie

Schilddrüsentherapie nach Dr.med. Berndt Rieger

Unsere Schilddrüse lenkt und leitet unser komplettes Stoffwechselsystem, beeinflusst die Funktion des Kreis-Lauf-Systems, das seelische Wohlbefinden, unsere Sexualität, das Wachstum und den Zustand von Haut, Haaren und Nägel. Die Schilddrüse regelt die Produktion von Magensäure, den Gehirn- und Wasserstoffwechsel und die Entgiftungsfunktionen von Leber, Magen-Darm-Trakt. Die Schilddrüsenhormone regeln auch die Muskeltätigkeit und den Muskeltonus, das Längenwachstums und der Skelettreifung, die Nervenerregbarkeit und die Gehirnreifung.

Folgende Beschwerden hat man, wenn die Schilddrüsenfunktion gestört ist

Bei Überfunktion:

  • Tachykardie, Extrasystolen, Herzklopfen, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Hypertonie
  • Gewichtsabnahme trotz gesteigerten Appetits
  • Durchfälle
  • feinschlägiger Fingertremor, Zittern
  • Nervosität, Unruhe, Gereiztheit, erhöhte Reizbarkeit, Hyperaktivität und seelische Labilität
  • Wärmeintoleranz mit vermehrtem Schwitzen, v.a. an den Handflächen
  • Hervortreten der Augäpfel
  • weiches, dünnes Haar und Haarausfall
  • evtl. Kropf
  • Druck, Enge, Kloßgefühl im Hals
  • Schluckbeschwerden
  • Schlaflosigkeit, Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Vergesslichkeit
  • Ängste und Panikattacken
  • Heißhunger

 

Akute Hyperthyreose findet man oft bei akuter Autoimmun-Thyreoiditis Hashimoto oder bei M. Basedow !

Bei Unterfunktion:

  • Müdigkeit, Weniger Energie als andere bis tiefe Erschöpfung
  • Lange Erholungszeiten
  • Abgeschlagenheit bis hin zu Apathie und Depression
  • Trockene, raue, blasse Haut
  • Struppige Haare, evtl. diffuser Haarausfall
  • Haare werden grau oder weiß
  • Raue, heisere Stimme
  • Bradykardie, evtl. Herzinsuffizienz
  • Kälteempfindlichkeit, keine ideale Körpertemperatur von 36,8 Grad Celsius
  • Kältegefühl in Händen und Füßen
  • Fehlender Gesichtsausdruck
  • Myxödem, aufgedunsenes Gesicht durch Mucin-Einlagerung
  • Oft extreme Verstopfung
  • Entwicklungsstörungen der Genitale
  • Durch Stoffwechselverlangsamung Hypoglykämie und Anämie
  • Gewichtszunahme, Unfähigkeit Gewicht abzunehmen, Fett auf Hüften und Mons pubis
  • Verlangsamte Reflexe
  • Alzheimer, Demenz, mentale Störungen, Verlust des Kurzzeitgedächtnisses
  • Ausfall der seitlichen Augenbrauen (Herthoge-Zeichen), auch der Wimpern und Lider
  • Kann nicht lange durchhalten
  • Hohes Cholesterin
  • Koronare Herzkrankheit, Atherosklerose
  • Reizdarm, Verdauungsstörungen
  • Brüchige Fingernägel, Rillen
  • Hornhaut an den Fersen
  • Einschlafneigung tagsüber
  • Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit
  • Knochen- oder Muskelschmerzen
  • Ohrenjucken
  • Menorrhagie, Regelblutungsstörungen, zyklische Migräne
  • Osteoarthritis, Carpaltunnelsyndrom, Arthrose
  • Depressive Verstimmung
  • Bipolare Störung, manisch-depressive Störung, Schizophrenie
  • Libidoverlust
  • Verfrühte Menopause
  • Verstärkung von perimenopausalen- und menopausalen Beschwerden
  • Druck in der Kehle, Kloßgefühl

 

In Deutschland erleben die Therapeuten eine Epidemie von Schilddrüsen-funktionsstörungen. Vor allem Frauen leiden häufig an einer Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, die entweder zu einer SD-Unterfunktion (Hashimoto Thyreoiditis) oder zu einer Überfunktion (Morbus Basedow) führt. Die klassische Schulmedizin geht heute bei den Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis von drei Fehlannahmen aus, die in eine Sackgasse und oft in einen langjährigen Leidensweg führen:

  • “Diese Formen einer Entzündung der Schilddrüse sind nicht heilbar.”
  • “Diese Entzündung führt im Laufe der Zeit zu einer Auflösung der Schilddrüse und münden deshalb unweigerlich in eine Unterfunktion.”
  • “Die einzige Form der sinnvollen medizinischen Behandlung besteht in der Gabe von Levothyroxin (L Thyroxin) als Schilddrüsenhormonersatz.”

Die wenigsten Patienten erfahren von Ihrem Arzt, dass es alternative Behandlungsmöglichkeiten gibt und welche Konsequenzen aus dieser “klassischen” Therapie resultieren.

Hashimoto-Thyreoiditis und Co – das kann ich für Sie tun:

Die häufigste Ursache für eine Funktionsstörung der Schilddrüse ist eine Autoimmun-Entzündung (Hashimoto Thyreoiditis), durch die das Immunsystem eigenes Schilddrüsengewebe zerstört und dadurch eine Unterfunktion entsteht. Anhand der umfassenden Anamnese und Diagnose erarbeite ich für Sie ein individuelles naturheilkundliches Therapiekonzept. Diese Therapie kann auch als Begleitung zur schulmedizinischen Behandlung angewandt und mit Ihrem Arzt abgesprochen werden. Die häufisgste Ursachen der Hashimoto-Thyreoiditis sind Vitamin D3-Mangel (meist schwere Mangel !) und Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z. B. Gluten/Gliadin und Laktoseintoleranz), sowie Jodmangel in unseren Nahrungsmitteln. Ihr Behandlungskonzept wird individuell aus den folgenden Therapiemethoden zusammensetzen:

  • Natürliches Schilddrüsenextrakt
  • Darmsanierung/Symbioselenkung
  • Ernährungsberatung, Abklärung Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Orthomolekulare Therapie (Spurenelemente und Vitalstoffe wie Selen, Jod, Vitamin D3, B2, B3, B6, B9 und B12 – entsprechend dem Defizit)
  • Natürliche Schilddrüsenblocker
  • Phythotherapie/Pflanzenheilkunde
  • Vitalpilze
  • Schilddrüsenmassagen
  • Schwermetallausleitung
  • Schilddrüsenwickel
  • Schüßler-Salze
  • Natürliche Jodquellen
  • Homöopathie
  • Bei Corstisol-Mangel und Nebennierenfunktionsstörung (Adrenal-fatigue) – Therapie der adrenalen Störung
  • Stressreduzierung durch Hypnose

Diagnostik: Anamnese, Labor: fT3, fT4, TSH, rT3, TPO-Ak, TG-Ak, TRAK, Vitamin D3, B12, Selen, Jod, Ferritin, CRP, bei menopausalen Frauen auch (aus dem Speichel) Oestradiol, Progesteron, Testosteron, DHEA und Cortisol, sowie kleines Blutbild, Kreatinin und Leberwerte.

Gemeinsam finden wir eine individuell für Sie abgestimmte Therapie. Wichtiger Bestandteil der Therapie ist die Pflanzenheilkunde, Spagyrik und Gemmotherapie. Sie erhalten von mir individuelle Kräuterrezepturen, die anhand der ganzheitlichen Diagnostik erstellt und individuell dem Verlauf Ihrer Erkrankung angepasst werden.


Ich  stelle Ihnen auf meiner Webseite diverse Beschwerden und Erkrankungen vor, bei denen ich naturheilkundliche Therapien anwende. Diese Therapien werden aufgrund meiner praktischen Erfahrung und den Erkenntnissen anderer naturheilkundlicher Behandler ausgewählt.

Ich möchte Sie jedoch darauf hinweisen, dass diese naturheilkundlichen Therapien keinen Behandlungserfolg versprechen. Eine Linderung der Beschwerden oder ein Heilerfolg kann nicht garantiert werden. Dafür fehlen ausreichende und aussagekräftige evidenzbasierte Studien.

Ich  sehe mein Angebot nicht als Alternativmedizin, sondern als komplementäres Angebot zur Schulmedizin. Einige der auf meiner Homepage gelisteten Erkrankungen erfordern eine sorgfältige schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Ich verweise dann auf einen Facharzt, um zu klären, ob die naturheilkundliche Therapie alleine oder als Ergänzung zur Schulmedizin erfolgen kann. So sorge ich für einen verantwortungsbewussten Einsatz der Naturheilkunde.

Aufgrund der Bestimmungen des Gesetzes über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (Heilmittelwerbegesetz – HWG), dürfen öffentlich keine Aussagen zu speziellen naturheilkundlichen Diagnostik- und Therapiemethoden getätigt werden. Ein Behandlungserfolg kann weder versprochen, noch in Aussicht gestellt werden. In zahlreichen Studien und individuellen Heilversuchen am Menschen zeigten die meisten der auf meiner Homepage gelisteten und in meiner Praxis ausgeübten Naturheilverfahren gute Ergebnisse. Doch weisen wir Sie darauf hin, dass einige der vorgestellten Naturheilverfahren nicht wissenschaftlich anerkannt sind.